Moll und Fischer • Info

 

Moll & Fischer   •   Bass & Drum / World


Heidi Moll, e-bass / loops – Peter Fischer, drums & percussion / loops


Die musikalischen Ursprünge von Heidi Moll und Peter Fischer könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Heidi dem klassischen Gitarrenunterricht frönte, suhlte sich Peter in den dampfenden Vulkanlandschaften des New- und Electric-Jazz der frühen 70ern. Seither ist viel Zeit vergangen, die beide nicht ungenutzt liessen. Die Fusion- und Funkströmungen der vergangenen Dekaden hinterliessen bei den zwei Individualisten ihre Spuren ebenso wie die Worldmusic des ausgehenden Zwanzigsten Jahrhunderts. Vor ungefähr 2 Jahren gossen Moll & Fischer  ihre geäufneten musikalischen Pfründe in ein neues Gefäss zusammen, würzten nach eigener Rezeptur und liessen köcheln. Das Resultat läst aufhorchen :

Pulsierende World-Beats werden von lyrischen Melodiemustern umwoben. Industrial-Sounds blubbern ächzend über technoide Loop-Landschaften. Auf dem Teppich fein geknüpfter Arrangements tummeln sich Moll & Fischer mal in ausgelassenen Improvisationen, mal im dezenten Dialog.




Bios


Heidi Moll lernte autodidaktisch klassische Gitarre und später E-Bass. Nach diversen, klassischen Gitarren-konzerten im Duo und Trio wechselte sie endgültig zum E-Bass. • Sie spielte in verschiedenen Formationen im Blues-, Rock- und Funk-Bereich, wie z.B. Jörg Hallers „Inamorata“ oder der Zürcher Sängerin und Performerin Magda Vogel. Z.Z. ist Heidi Moll vor allem mit „Flash Garden“ und den „Hellen Barden“ unterwegs • Neben eigenen Projekten, Solo und im Trio („Ciel Rouge“), arbeitet sie öfters als Solobassistin mit KünstlerInnen aus anderen Bereichen wie Film, Tanz, Theater und Literatur.


Peter Fischer kam in den frühen Siebzigern, zur Zeit von Led Zeppelin, Weather Report oder des experimentellen Electric-Jazz das erste Mal mit dem Schlagzeug in Berührung. Nach 3 Jahren grundausbildung bei Alfred Studer in Thun holte er sich bei Peter Giger, Pierre Favre und Billy Brooks neue Inputs. • Fischers breites musikalisches Interesse spiegelte sich von Anfang an auch in den Formationen, in denen er die Drums bearbeitete : 1978-„Intro“ (Jazz-Rock), 1980-Guy Magey (Chansonnier), 1984-“Mixtüür“ (Folk-Jazz-Rock), 1985-99„Twice a Week“ (Funk-Jazz), 1990 Michael Werthmüllers „Nottwil“(Drum-6tett), 1994 Gilbert Paeffgens „Atlantikschwimmer“. Zur Zeit spielt er mit Mark Koch in dessen Jazz-Trio, den „Hellen Barden“, mit der Cover-Band „Flash Garden“ und dem Schlagwerk-Quartett „Landolt“.• Peter Fischer begleitete in den 80ern Tanz-Performances von Susanne Däppen und improvisiert seit geraumer Zeit sporadisch mit dem Klang-Skulpteur Philipp Läng.

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